AktuellDie Ergebnisse des Volksentscheids Nichtraucherschutz in Bayern Fahrt zur DEMO "BIBLIS abschalten" Volksentscheid Nichtraucherschutz am 04.Juli 2010 Veröffentlichter Leserbrief in der Augsburger Allgemeinen zu "Mandat verlängert" vom 27.02.10 Entsetzt Entsetzt las ich, dass unsere Regierung der Aufstockung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan zustimmte. Obwohl alle Abgeordneten wissen, dass die Mehrheit der Deutschen Krieg nicht will. Sie möchten außerdem einen schnellen Rückzug der Bundeswehr. Was sind das für Volksvertreter, die sich über den Willen der Bevölkerung hinwegsetzen ? Was sind das für Politiker, die, statt sich für das Wohl ihrer Bevölkerung einzusetzen, die sozialen Leistungen kürzen ? Deswegen: Danke für die Zivilcourage der Linken. (Petra Franek, Scheuring) Bürgerentscheid am Sonntag, den 17.01.2009 in Ihrem Wahllokal. zur "Schweinegrippe" Zum amtlichen (vorläufigen) Endergebnis! ![]() Während dieser zwei Wochen brauchen wir 920.000 Personen, die sich auf dem örtlichen Rathaus eintragen. Alle, die sich bereits in der ersten Phase in Unterschriftenlisten eingetragen haben, müssen sich ebenfalls nochmals eintragen. Hier die Öffnungszeiten in der Stadt Landsberg gemäß amtlicher Bekanntmachung als pdf. Suttner: "Wir werden von Vertretern des Generationen-Egoismus regiert!" Mal richtig abschalten - Protestwoche gegen Kernenergie in Deutschland +++ am 11.Juli in München ... Die Attacke von attac auf die ZEIT vom >1.Mai 2010< : http://www.die-zeit.net/ auch als pdf zum download Die Aschermittwochsrede von Bernhard Suttner - einfach lesenswert! Veröffentlichter Leserbrief am 15. Juli 2009 zum Thema "Jetzt wird die Hauptschule zur Mittelschule" auf der Titelseite der Augsburger Allgemeinen vom 14. Juli 2009 Aha ! Die Hauptschule heißt jetzt Mittelschule. Dick heißt seit längerem vollschlank. Und deutsche Kriegseinsätze werden uns als Friedensmissionen verkauft. Aha ! Petra Franek, Scheuring Veröffentlichter Leserbrief zum Thema "Der Appell Stoibers an die CSU" im Landsberger Tagblatt vom Samstag, den 14.02.2009 Seite 2. Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde, wir müssen bundesweit 4000 Unterschriften sammeln, damit die ödp zur Europawahl zugelassen wird. Eigentlich ist das für uns eine kleine Hürde. Aber gerade deshalb ist die Gefahr groß, dass sich jeder auf jeden verlässt. Noch fehlen uns Unterschriften. Deshalb bitten wir Sie, das unten stehende Formular zu kopieren und an ödp-Mitglieder oder -Freunde weiterzugeben. Ein Hinweis noch: Die Unterstützungunterschriften müssen mit originaler Unterschrift beim zuständigen Wahlamt/Bürgeramt/Einwohnermeldeamt hinsichtlich des Wahlrechtes bestätigt werden. Bitte erledigen Sie dies, sofern es Ihnen möglich ist selbst oder schicken Sie uns - wenn es nicht anders geht - die Formulare unterzeichnet und wir kümmern uns dann um die Bestätigung durch die örtlichen Behörden. Artikel im Landsberger Tagblatt am 20.01.2009: Veröffentlicher Leserbrief zum Thema "Jetzt heißt es ran an die Arbeit. Von der Leyen drückt aufs Tempo" in der Augsburger Allgemeinen vom 3.Januar 2009, S.10 ödp-Informationsveranstaltung über die Veränderungen im deutschen Gesundheitswesen. Hausarzt Dieter Schlierf aus Egling sprach am 4. Dez vor über 100 Zuhörern im Pfarrheim in Egling a.d.Paar. (Siehe auch Bericht im Landsberger Tagblatt vom 10.12.08). ![]() Ausverkauf des deutschen Gesundheitswesens Schleichende Amerikanisierung Hausärzte "sterben" politisch gewollt aus Bürgerpatient soll seine Stimme erheben Veröffentlichter Leserbrief in der Augsburger Allgemeinen Zeitung am 29.11.2008 zum Thema "Wirtschaftskrise"! Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren! Artikel im Landsberger Tagblatt am 25.10.2008: Veröffentlichter Leserbrief zum Artikel "Vom rechten Maß" im LT vom 22.09.2008 Seite 39. Das rechte Maß ist der CSU bereits verloren gegangen. Sie "mißbraucht" nicht die staatlichen Einrichtungen, wie Ministerien usw. für Ihre Wahlkampfzwecke. Nein, Sie nutzt nur die vom Bürger bezahlte Infrastruktur! Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! Ferner können Sie auf die in Jahrzehnten gewachsene Struktur der "Vetterleswirtschaft" zurückgreifen. Die "Demokratur" in Bayern soll endlich ein Ende finden! Ich bin gespannt, wie sich das bayerische "Manna" auf den Urnengang am Sonntag auswirkt!!! Herbert Schmidtpeter, Landsberg 17.September : Übergabe einer Spende von 8 stromsparenden Leuchten der ödp Landsberg an den Weltladen im Pfarrzentrum Attach:spende.pdf ![]() Veröffentlichter Leserbrief zum Artikel "Der erste Schultag" im LT vom 13.September 2008: "Schöne" neue Welt Eltern geben im Geschäft einfach ihre "schlaue Liste" ab und die benötigten Schulmaterialien werden zusammengepackt. Echt schlau ! Autofahrer verlassen sich auf ihr Navigationsgerät und fahren in Einbahnstraßen. Fertigkost und Fast Food "erleichtern" das Kochen und Essen. Die Schule bietet das "gesunde Pausenbrot" an. Das Rechtschreibprogramm korrigiert und der Fernseher "unterhält". Lehrer verkaufen Schulhefte, da offensichtlich einige Schüler und deren Eltern nicht mehr in der Lage sind, die Verantwortung für ihre Arbeitsmaterialien zu übernehmen. Kaufen und konsumieren. Ist das selber Denken abgeschafft ? Petra Franek, Scheuring Veröffentlichter Leserbrief zum Artikel "Rathausanbau: Fassade teurer als erwartet!" im LT vom 22.08.2008, Seite 27. Ein Kupfernetz um den Rathausrucksack, damit bei Fehlentscheidungen des Stadtrates nicht der Blitz einschlägt? Der lockere Umgang mit nicht selbstverdientem Geld (Steuergelder) hat in Landsberg mittlerweile Tradition! Die Symptome "Magenschmerzen und Schweres Herz" helfen hier auch nicht weiter. Auch wenn mit dem Argument "Augen zu und durch" der sprichwörtliche Durchblick fehlt, 240.000 EURO sind knapp eine halbe Million DM! Dieses Geld wäre z.B. in der Verbesserung der Gehwegsituation für unsere älteren Mitbürger besser aufgehoben gewesen. Wir Landsberger haben eben genau die Kommunalpolitiker bekommen, die Wir gewählt, oder durch Fernbleiben von der Wahlurne indirekt unterstützt haben! Herbert Schmidtpeter, Landsberg Veröffentlichter Leserbrief zur Berichterstattung zum Thema Hauptschule im Landsberger Tagblatt im Juli 2008: Mit unserer Regierung ist die Hauptschule in Bayern tot, wäre die exakte Antwort des CSU-Politikers Dr.Thomas Goppel gewesen. Denn von 2001 bis 2007 wurden die bayerischen Hauptschulen von der CSU von 1689 auf 996 reduziert. "Für jeden Schüler wird das Beste angeboten", meinte unser Wissenschaftsminister im Festzelt. Die Mehrheit der Scheuringer möchte, dass ihr Kind keine Ganztagesklasse besucht. Ist es trotzdem das Beste ? Rainer Fisang, Scheuring Zu: "Schüler stehen vor Umzug" vom 4.Juli 2008 und "Kritik an den Linken und Plädoyer für die Familie" vom 9.Juli 2008 abgedruckt am 12.Juli 2008 im Landsberger Tagblatt Schule als Wirtschaftsbetrieb am Beispiel Scheuring: Finnland liegt bei der PISA-Studie ganz vorn. Rund 40 Prozent der dortigen Schulen haben weniger als 50 Schüler und rund 60 Prozent der Schulen weniger als sieben Lehrer. Kleine Schulen arbeiten effektiver als große - vorausgesetzt, dass sie personell und materiell dafür ausgestattet sind. Allerdings liegen die finanziellen Kosten pro Schüler höher. Wirtschaftlich rechnet sich das nicht, aber menschlich. Das interessiert aber weder die CSU - die das Gesetz zur Abschaffung der Teilhauptschulen erließ - noch Schulamtsdirektor Lemnitzer, oder ? Petra Franek, Scheuring http://www.finland.de/dfgnrw/dfg043a-pisa36.htm Zum Bericht "Reservisten informieren sich über Afghanistan" vom 30.Juni 2008, abgedruckt am 12.Juli 2008 im Landsberger Tagblatt Das waren noch Zeiten als die Bundeswehr noch eine reine "Verteidigungsarmee" war und der "Staatsbürger in Uniform" zuerst seinem Gewissen und dann dem Befehl folgte. Damals wurde auch der Reservistenverein gegründet. Der Veteranen- und Reservistenverband Egling wurde von dem Pressebetreuer der Bundeswehr über den Einsatz in Afghanistan informiert. Ein interessanter Vortrag leider aber nur aus der Sicht der Bundeswehr. Dieser Angriff der Nato ohne eindeutiges UN-Mandat wird von der Bundeswehr unterstützt''' Wolfgang Fischer, Schwabhausen Leserbrief zum „Nein“ der Iren zum EU-Reformvertrag Zum Artikel "Praktische Tipps für werdende Eltern" vom 28.Mai 2008, abgedruckt am 7.Juni 2008im Landsberger Tagblatt Mit Begeisterung las ich, dass der Kurs "Vorbereitung auf das Kind" von einem Dutzend werdender Eltern besucht wurde. Toll, dass das Gesundheitsamt, das Kreisjugendamt und das SOS-Kinderdorf ein solches Gemeinschaftsprojekt anbieten ! Interessant, dass zukünftige, lernwillige Eltern auch noch 20 Euro für den Besuch des Kurses erhalten. Auch die Betonungen der Sozialpädagogin Tanja Kirchberger von der Landsberger Familienoase nach "Ruhe, Rhytmus und Regeln" für die Zeit nach der Geburt liefern wertvolle Hilfestellungen. Allerdings bleibt folgende Frage offen: Woher nehmen die Eltern die notwendige Ruhe, wenn Erziehung, Bildung und Berufswelt von den Regeln der Globalisierung und der modernen Kriegswirtschaft dominiert werden ? Petra Franek, Scheuring Leserbrief an das LT zum Artikel "Landsberger Öko-Heizung: Im ersten Anlauf viel zu teuer" Weitere Infos zu KWK vom Bundesverband : http://www.bkwk.de/ WB Zu "Die erste Kampfpilotin der Luftwaffe startet vom Lechfeld"(Die Dritte Seite vom 18.Januar 2008) abgedruckt in der Augsburger Allgemeinen am 22.Januar 2008 Täglich sterben Menschen, weil sie Opfer völkerrechtswidriger Kriegswaffen, zum Beispiel Uranwaffen sind . Wer missgebildete Kinder oder von schweren Krebsleiden betroffene Menschen in den mit Uranwaffen verseuchten Kriegsgebieten gesehen hat, kann nicht mehr schweigen. Und wir sollen stolz darauf sein, dass jetzt die erste Kampfpilotin startet ? Petra Franek, Scheuring Zu "Seltene Ehrung - Kanzlerin auf der Bush-Ranch" vom 12.November 2007, abgedruckt am 15.November 2007in der Augsburger Allgemeinen Nach einer aktuellen Umfrage des Forschungsinstituts Emnid finden mehr als 70 Prozent der Befragten, die deutsche Regierung tue zu wenig für die Gerechtigkeit. Dauerhaft hohe Arbeitslosigkeit - vor allem in Ostdeutschland - Hartz IV, staatliche Sparmaßnahmen im Sozialbereich. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer mehr auseinander. Vom großen Bruder auf der anderen Seite des Atlantiks hat man sich das abgeschaut. Hunderte Millionen für den deutschen Militäreinsatz- aber keinen Cent mehr für die Menschen. Das ist weder demokratisch noch sozial und christlich überhaupt nicht! Oder ? Petra Franek, Scheuring Zum Artikel "Historikerin fordert Druck von den Frauen zu nehmen" vom 7.Februar 2007, abgedruckt am 24. Februar 2007im Landsberger Tagblatt Wer ist ernsthaft daran interessiert, dass Kinder zufrieden aufwachsen ? Wer setzt sich dafür ein, dass Eltern kürzere und flexiblere Arbeitszeiten erhalten ? Dies würde "Druck" von den Müttern und Vätern nehmen und sie könnten Beruf und Familie entspannter vereinbaren. Oder sollen noch mehr Kinder durch ihr Leben gehetzt werden ? Geht es den Befürwortern der "rund um die Uhr Fremdbetreuung" nicht in erster Linie darum, dass immer mehr Menschen arbeiten - und das bei rund 5 Millionen Arbeitslosen in Deutschland - um immer mehr zu konsumieren ? Wenn Eltern gezwungen sind, ihr Kind möglichst lange fremdbetreuen zu lassen, um ihre materiellen Grundbedürfnisse zu befriedigen, dann ist das eine nationale Schande ! Die größte Lüge der derzeitigen Politik ist, dass Familien alles gleichzeitig haben können: Zwei volle Arbeitsplätze gehen fast immer auf Kosten der notwendigen Gelassenheit bei der Kindererziehung. Auch in Deutschland stiegen die seelischen Probleme bei Jugendlichen rasant an: Gewalt, Aufmerksamkeitsdefizite, Essstörungen und große Schwierigkeiten dauerhafte Bindungen einzugehen. "Lebensabschnittsfamilien" sind jedoch kein Schicksal ! Wie wäre es, wenn jeder statt Hetze und "immer mehr Haben", Geduld und Gemeinschaft an erster Stelle setzt ? Wir könnten unsere Politiker unter Druck setzen und uns dafür engagieren, dass Bedingungen geschaffen werden, unter denen Familien friedlich gedeihen können. Petra Franek, Scheuring Zur Rubrik "Verbraucher fragen - Experten antworten "Kindergarten teurer" Allgäuer Zeitung vom 15.Juli 2003, abgedruckt am 24.Juli 2003 Warum werden mit solcher Vehemenz von allen großen Parteien staatliche Betreuungsprogramme vom Säugling bis zum Jugendlichen gefordert ? Das Ziel staatlicher Familienpolitik heißt:"Jede Frau und jeder Mann soll seine Arbeitskraft verkaufen". Macht es Sinn, dass trotz der seit Jahren hohen Arbeitslosenzahlen noch mehr Erwachsene außerhäusslich für Geld arbeiten und ihre Kinder "kostengünstig" (Neues Finanzierungsmodell für Kindertagesstätten) betreut werden sollen ? Dadurch werden sich die Löhne drücken lassen und die Arbeitsbedingungen verschlechtern. Wie sich die vollständige Ausnutzung der Arbeitskraft und der staatliche Zugriff auf die Kindererziehung auswirken, kann man unter anderem bei Aldous Huxley in "Brave New World" ("Schöne neue Welt", 1932) nachlesen. Zu fördern wäre eine gesellschaftliche Wertschätzung und finanzielle Verbesserung der häuslichen Arbeit und der elterlichen Kindererziehung.Rainer Fisang, Biessenhofen |