ödp Landsberg

Aus dem Landsberger Stadtrat

Hier möchte ich interessierten Bürgern detailliertere Einblicke in meine Arbeit als Stadtrat und Energiereferent geben. Ein wichtiger Punkt dabei stellen meine Anträge im Stadtrat dar. Damit jeder sich sein eigenes Bild machen kann, füge ich auch Hintergrundinformationen in Form von Dokumenten und Links hinzu.
Wolfgang Buttner

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Hauptplatzneugestaltung

Presseerklärung vom 1.7.10
Nun liegen sie ja endlich vor - die 3 Planungen - und dürfen weitere 2 Monate diskutiert werden.

Ohne hier der Auswertung der Bürgerbefragung bezüglich deren Präferenzen vorgreifen zu wollen, soll hier dargestellt werden, weshalb aus ökologischer Sicht jede Lösung besser ist als der Altzustand.

Wir halten es nicht für sinnvoll erst nur den Kanal zu sanieren und mit der Neugestaltung noch länger zuzuwarten, denn dies bedeutete noch deutlich mehr Lärm und Unannehmlichkeiten für die Anwohner und den Verkehr als ohnehin unvermeidbar. Wenn schon aufreißen, dann aber bitte nur einmal. (Außerdem fressen alle Baumaschinen Dieselkraftstoff.)

Sowohl Entwurf 1 als auch Entwurf 2 mißachten 2 ältere Bürgerentscheide zur Fahrbahnverlegung auf die Ostseite des Platzes mit respektablen 2:1 Ergebnissen. Es ist daher ein weiterer Bürgerentscheid zu befürchten.
Die höchste Flexibilität an späterer Platz(um)nutzung bietet aus unserer Sicht der Entwurf 3, denn die "Poller" lassen sich mit wenig Aufwand bei Bedarf umsetzen.
Natürlich hätten wir es begrüßt, wenn man vor der Neugestaltung des Platzes erst ein Verkehrskonzept für den Altstadtbereich ausgearbeitet hätte. Professor Knoflacher, der erst kürzlich in Landsberg einen Vortrag gehalten hat, könnte mit seinen über 40 Jahren Verkehrsplanungserfahrung und der Verkehrsgestaltung von 5 späteren UNESCO-Weltkulturerben der geeignete Experte für diese Herausforderung sein. Solange kein Verkehrskonzept vorliegt, sollten wir den Platz aber so variabel gestalten, daß er mit und ohne Verkehr funktionieren kann.
Einer der wesentlichen Kritikpunkte an allen 3 Entwürfen an dem sich die Geister (noch) scheiden ist der Vorwurf, daß sie nicht in der Lage seien den Durchgangsverkehr zu mindern. Dies sehen wir doch etwas differenzierter.
Laut Prof. Vossen macht der Durchgangsverkehr ohnehin nur etwa 20% des gesamten Kfz-Verkehrs (zur Erinnerung: rund 17.000 Bewegungen pro Tag) aus. Nach seinen Worten ist der Verkehr am Hauptplatz hauptsächlich hausgemacht.
Das heißt die Landsberger selbst verursachen ihn. Einer der Gründe ist in unseren Augen, daß der Hauptplatz für Fußgänger und Radfahrer doch einige k.o.-Kriterien wie Katzenkopfpflasterung bietet, die es dem Einzelnen geraten erscheinen lassen lieber den PKW statt etwa das Fahrrad zu benutzen.
Es ist völlig richtig, daß die Parkplätze allesamt verschwinden. Mit dieser Maßnahme und mit der Sperrung der Salzgasse und der Herzog-Ernst-Straße kann man vielleicht 20% (als Größenordnung) des motorisierten Verkehrs vom Platz bringen. Weiteren PKW-Verkehr bringt man nur dadurch vom Platze, daß man insgesamt seine Attraktivität für Autos mindert und für Radfahrer und Fußgänger erhöht und die Menschen so zum Umsteigen ermuntert. Aus unserer Sicht (und im Vergleich zu anderen europäischen Städten) ist dieses Potential des Umsteigens (auf den "Langsamverkehr") noch bei weitem nicht ausgeschöpft. Weiteres Potential den Auto-Verkehr am Hauptplatz drastisch zu mindern sehen wir in Tempo 10 km/h sowie einer (künftigen) Einbahnstraßenregelung. Dies setzt allerdings ein Gesamt-Konzept unter Einbeziehung des Hinterangers voraus.
Die Variante 3 würde auch dann noch funktionieren, wenn man den Platz ganz zur Fußgängerzone erklären würde oder mit den Worten von Prof.Knoflacher aus Wien:
"... wenn man das Benzin wegnehmen würde."
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Nachsatz frei nach Doktor Murkes : Es muß etwas geschehen - es wird etwas geschehen!


Energieverbrauch Der Berufsschule

http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Landsberg/Lokalnachrichten/Artikel,-Im-gruenen-Bereich-oder-jenseits-von-Gut-und-Boese-_arid,2054242_regid,2_puid,2_pageid,4500.html


Haushalt Der Stadt 2010

Hier finden Sie meine Haushaltsrede und die Gründe, weshalb ich den neuen Haushalt ablehnen mußte.


Bau eines neuen Lechstegs


Unser Flugblatt (Anklicken für PDF)

Am Sonntag, den 17.01.10 war Bürgerentscheid gegen die Errichtung einer Brücke im FFH-Gebiet.
Hier das amtliche Ergebnis : http://www.landsberg.de/webcam/wahl10/lechsteg/index.html
Siehe auch:
Bürgerinitiative Lechsteg

Diskussionsforum im Landsberger Tagblatt


Von Seiten der BAL und ÖDP haben wir folgende Einwendungen erhoben:
Attach:Umweltverträglichkeitsprüfung.pdf am 26.04.09
Die Dimension des FFH-Gebietes findet man auf einer Info-Seite des LfU: http://www.lfu.bayern.de/natur/daten/fis_natur/

und Attach:BlogPages/Lechstg.pdf am 06.04.09

Am 1.4.09 wurde in Stadtrat mit 15:9 Stimmen beschlossen eine neuen Steg über den Lech errichten zu lassen.

Bei vielen Entscheidungen mag man sowohl die "pro", als auch die "contra"-Seiten gleichermaßen gelten lassen, aber in diesem Fall habe ich mich klar dagegen ausgesprochen. Ebenso deutlich habe ich mich auch für Maßnahmen im Bereich des Klimaschutzes und der Wärmedämmung bei kommunalen Einrichtungen ausgesprochen. Ich bin nicht gegen Investitionen in Zeiten der Krise sondern dafür. Ich bin gegen Invstitionen die keine "Rendite" erbringen. Der Bauwirtschaft ist es egal was gebaut wird. Unserer Stadtkasse wird es in 2 Jahren nicht mehr egal sein. Das Steueraufkommen wird dramatisch zurück gehen und wir würden uns dann umso mehr freuen über reduzierte Heizkosten in städtischen Schulen und Einrichtungen. Gar nicht mehr freuen werden wir uns über zusätzliche Bauwerke welche uns weiteren Unterhalt kosten. Hier wurde leider im Stadtrat nur bis zur Nasenspitze gedacht. Wir haben ganz ohne Not 2 Millionen auf den Kopf gehauen!


Edeka-Ansiedlung

Öffentliche Diskussion darüber siehe auch im Internet-Forum der Augsburger Allgemeinen

--- Dies war der letzte Antrag dazu im Stadtrat: Attach:BlogPages/BALÖDP.pdf ---

Am 21.01.09 wird sich der Landsberger Stadtrat mit dem Thema befassen müssen. Daher will ich hier meine Gründe darlegen, weshalb ich dem Projekt in der bislang bekannten Dimension nicht zustimmen kann und werde.

1.) Es gibt keine energietechnischen Gründe für das Projekt. Dr.Bühler begründete den Einstieg in das Projekt ursprünglich mit der potentiellen Nutzung von "Bio-Energie" aus dem Heizkraftwerk daneben.
Es ist richtig, daß das Heizkraftwerk mit Brennstoff biogener Herkunft läuft und es ist auch richtig, daß es effektiv das tut, was man sich davon erhofft hatte. Und es muß auch gesagt werden, daß Dr.Bühler gedankt werden muß, sich auf so ein Projekt überhaupt einzulassen. Solche Pionier-Projekte sind durchaus mit Risiken behaftet.
Biologisch bedeutet jedoch nicht automatisch auch ökologisch und effektiv ist nicht gleich bedeutend mit effizient.
Die Nutzung von Holz ist dort sehr effektiv, wo wir den Wunsch haben, einen solaren Ertrag vom Sommer auf den Winter zu verschieben. Holz ist jedoch kein beliebig verfügbarer Brennstoff, sondern extrem flächen-intensiv. Die Umgebung von Landsberg war nach dem 30-jährigen Krieg und bis Anfang des 20.Jahrhunderts praktisch komplett abgeholzt. Dieses Beispiel soll zeigen, daß man Wälder sehr leicht übernutzen kann. Auch dürfen wir nicht beliebig alles den Wäldern entnehmen ohne etwas zurück zu geben. Insbesondere die mineralstoffreiche Asche (Kalium, Magnesium, Calzium) gehört wieder zurück in den Wald. Nutzen - aber nicht übernutzen ist die Kunst der nachhaltigen Forstwirtschaft.
Leider ist die Nutzung der Sonnenenergie über den Umweg von Biomasse (wozu ja auch die Hackschnitzel gehören) nicht gerade besonders effizient. Hier bewegt sich der Wirkungsgrad in einer dekadischen Größenordnung zwischen 0,1 und 1%. Daher verbietet sich die Nutzung von "Brennholz" im Sommer von ganz alleine. Sobald die Sonne im Februar stärker und länger scheint können wir pro m² Bodenfläche mittels Fotovoltaik oder auch durch thermische Kollektoren wesentlich höhere Erträge erzielen. (Zwischen 10 und 80% der Sonnenenergie!) Holz ist somit die ideale gespeicherte Energie nur für die wirklich dunkle Jahreszeit.

Würde man sich die Mühe machen und entsprechende Ökobilanzen ausarbeiten (GEMIS-Modell s. z.B. ebök Tübingen), so käme man schlußendlich auf das Ergebnis, daß die Nutzung von Holz zur Kälteerzeugung in keinem Falle einen Beitrag zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise - zu der wir uns künftigen Generationen gegenüber nicht nur aus christlicher Verantwortung heraus verpflichten müssen - leisten kann. Zur Kälteerzeugung könnte man PV-Anlagen oder auch thermische Kollektoren heranziehen, aber auch diese schneiden in der Berechnung der klimarelevanten Gesamtemissonen lange nicht so gut ab wie die Lösung über eine Windkraftanlage (WKA). Nichts ist so effizient und auch effektiv im Sinne einer Ressourcenschonung (und damit Entropievermeidung) wie die Erzeugung der Energie über eine WKA und die Erzeugung der Kälte über herkömmliche Verdichter.

2.) Die Fläche ist mir in dieser Größenordnung viel zu schade, um sie zu opfern für ein Logistikzentrum ohne Bedarf und Wunsch nach einem Bahnanschluß. So ein Zentrum gehört neben ein Autobahnkreuz und nicht mitten in ein Siedlungsgebiet mit Bahnhof in fußläufiger Entfernung. Künftige Generationen werden sich gezwungenermaßen wieder weniger mit dem MIV (= motorisierter Individualverkehr) von A nach B bewegen. Da wir in Deutschland langfristig unsere CO2-Emissionen um den Faktor 10 reduzieren müssen ist es jetzt schon sonnenklar, daß dies nicht nur durch sparsamere Autos zu bewerkstelligen sein wird, sondern auch durch geringere Fahrleistungen insgesamt. Der MIV wird also zurückgehen und der Bahnverkehr wird wieder zunehmen. Wir werden froh sein um freie Grundstücke mit Bahnanschluß. In der ehemaligen DDR wurden Güter grundsätzlich auf der Bahn transportiert und nur der Restweg im Umkreis von etwa 50 km fand auf dem LKW statt. Dies wird allein aus Gründen der Physik wiederkommen müssen. Mit der Natur führt man eben keine Konsensgespräche wie es Prof.Dr. Radermacher so schön und zutreffend formuliert hat. Wer´s nicht glauben mag, der soll erst mal das Buch "Entropie" von Jeremy Rifkin lesen (s. Literatur). Derzeit emittieren wir via "Verkehr" mehr als 2t CO2 pro Kopf. Dies ist zu reduzieren auf ein Zehntel, also auf 0,2 t !

Zitat zum Thema Fläche und ökologischer Fußabdruck des Umweltbundesamtes : "Würden alle Länder der Erde soviel natürliche Ressourcen für sich beanspruchen wie Deutschland, würde die Menschheit 2,5 Planeten benötigen, um ihre Bedürfnisse befriedigen zu können."
Gefunden in : http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/3486.pdf auf Seite 24

3.) Das Argument mit den angeblichen Arbeitsplätzen mag ich ebenfalls nicht in die Waagschale "Dafür" reinwerfen, denn es ist letztlich ein Nullsummenspiel nach dem "St. Florians"-Prinzip.
Weitere Informationen und Betrachtungen über Arbeitsplätze sind zu finden unter : http://www.nein-zum-edeka-lager.de/
WB


Natürlich verstehe ich den Wunsch nach Betriebsoptimierung und besserer Auslastung der vorhandenen Anlage. Dazu mögen folgende Anregungen hilfreich sein: In der Solarthermie sind Kavernen und Erdbeckenwärmespeicher als solar-saisonale Speicher in Skandinavien seit den 1980er Jahren bekannt. Vor kurzem hat man auch in München so einen saisonalen Großspeicher errichtet. Ich sehe keinen Grund (außer den Kosten vielleicht?) weshalb man nicht die HKW-Abwärme ebenso gut speichern könnte. Je größer der Speicher desto kleiner werden auch die Verluste (Josef Jenni (CH) beheizt Mehrfamilienhäuser nur mit saisonalen Großspeichern.). Für das HKW in Kaufering hätte so ein "saisonaler" Groß-Puffer mehrere angenehme Nebeneffekte:

  • Der Öl-Spitzenlastkessel ist damit im Prinzip (fast) überflüssig und es muß wenn möglich nicht mehr mit (teurem) Öl geheizt werden.
  • Wenn die Anlage gewartet werden muß, so ist immer noch ein großer Puffer vorhanden um die Kunden zuverlässig mit Wärme zu versorgen.
  • In Schwachlastzeiten kann die ORC-Turbine mit optimalem Wirkungsgrad gefahren werden ohne die Wärme über die Tischkühler sinnlos fortblasen zu müssen.
  • Auch Schwankungen der Wärmelast können besser ausgeregelt werden.
  • Nicht zuletzt erlaubt die bereits vorhandene und wirklich teure Fernwärmeleitung die Einspeisung von solar erzeugter Wärme gerade in Sommermonaten in den Rücklauf (=Rücklaufanhebung). Gerade im Sommer ist Sonnenwärme in privaten Häusern meist im Überfluß oder aber mit ungünstigem zeitlichem Versatz billig zu haben. Wer seine Wärme im Sommer nicht abnehmen kann weil er verreist ist, der hat somit auch keinen solaren Ertrag. Jedoch könnte der Ertrag erhöht werden und somit die Gesamteffizienz aller angeschlossenen solarthermischen Anlagen, wenn man die Überschußwärme über einen Wärmemengenzähler ins kommunale Leitungsnetz einspeisen würde. Somit bräuchte in Sommermonaten vermutlich nicht einmal der Spitzenlastkessel anzuspringen, denn der geringe Wärmebedarf im Sommer könnte ausschließlich durch Sonnenenergie gedeckt werden. Die Voraussetzung wäre auch hierbei ein sehr großer Pufferspeicher. (Auch das Netz selbst erbringt hier die Leistung einer Pufferung.)

Der Puffer in München kann übrigens eine Wärmemenge von 1080 MWh vom Sommer auf den Winter verschieben. Dies entspricht ca. 108.000 l Öl.

Vgl. : http://www.zae-bayern.de/files/attenkirchen.pdf und http://www.solites.de/download/06-Otti.pdf

Links dazu:

Und noch eine weitere Anregung:
Dort wo Fernwärme nicht mehr wirtschaftlich sinnvoll angeboten werden kann, weil die Trasse zu teuer wird und/oder die Abnahmemengen zu klein werden, da muß man durchaus auch einmal über mobilen Wärmetransport vom Erzeuger zum Endkunden nachdenken. Herr Gerhard Feustle aus Dießen hat sich darüber bereits einige grundlegende Gedanken gemacht die durchaus zu weiteren Analysen einladen. Nachzulesen ist dies in : Attach:MobileFernwaerme1.ppt und Attach:Geothermie2.pdf


Freiflächen-Photovoltaik

Vortrag von Heiko Bartmann, Fa. SOLARFAKTOR im Bauausschuss am 03.Dez.2008 [PDF 10,6MB]
Inhalt der Untersuchung : "Lärmschutz mit Fotovoltaik in Landsberg"
Das Ergebnis der Untersuchung für reine Freiflächenanlagenpotentiale soll uns im Januar vorgestellt werden.


Antrag zum Kauf einer Thermografiekamera

Antrag an den Oberbürgermeister vom 24.11.2008 [PDF]


(Bildquelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wärmebildkamera)


Recycling-Papier in der Stadtverwaltung

Antrag auf Verwendung von Recycling-Papier in der Stadtverwaltung (vom 02.07.08).

Hier der Antrag [PDF] vom 02.07.08.

Hier die ablehnende Haltung der Stadt [PDF] vom 13.11.08 mit der Begründung "aus archivfachlicher Sicht".

Und hier noch mein Versuch die angeführten Argumente 48 Stunden vor der Abstimmung im Stadtrat zu entkräften mit Hinweis auf das Alter der Begründungen (Prof. Dr. Guido Dessauer; Tonbandmitschnitt eines Referates, gehalten am 17. April 1989!) mit deutlich aktuelleren Daten und Argumenten von Prof. Dr. Lothar Göttsching: Stellungnahme Buttner [PDF]

Und hier das Abstimmungs-Ergebnis im Stadtrat.

Was nicht drinsteht (im LT) ist, dass Frau Stadtarchivarin Elke Kiefer die Initiative Pro Recycling Papier diskreditiert hat mit der Begründung, daß dies ein Interessenverband der Papierindustrie sei und " .. die wollen ja nur ihr Recycling-Papier verkaufen".
Auch behauptete sie (ohne Beleg) "Prof. Dr. Lothar Göttsching sei nur ein Interessenvertreter der Papierindustrie und seine Aussagen in "Archivar 2005" seien widerlegt."

Fazit: Archivierbarkeit ist wichtiger als der Erhalt der Regenwälder. So können wir wenigstens den irreversiblen Untergang der Primärwälder und damit unseres Planeten "dauerhaft archiviert" dokumentieren.